2. - 4. März 2001

Die Aktivitäten zur Internet-Fiesta stellen die Verbindung zwischen virtuellen Events und Veranstaltungen "in real life" her - an verschiedenen Orten, mit unterschiedlichsten Zielgruppen, Ansprüchen und Rahmenbedingungen:

  • Cyber-Communities, die eine Begegnung in "real life" veranstalten - z.B. UserInnentreffen von online-communities

  • Medien - Theater, Film, Radio und Fernsehen, sowie Zeitungen, die in Sendungen und Sonderbeilagen Bezug auf dasThema nehmen und v.a. regional auf die Fiesta und die verschiedensten Veranstaltungen in ihrem Umfeld aufmerksam machen

  • Institutionen, Vereine, Behörden, öffentliche Einrichtungen, die einen Tag der offenen Tür veranstalten und über das Internet mit den BürgerInnen aktiv in Kontakt treten


  • Unternehmen, die sich als Sponsoren und/ oder Anbieter präsentieren oder mit ihren Tele-Mitarbeitern Präsentationen vorbereiten

  • KünstlerInnen, die vergängliche oder beständige Kunstwerke schaffen, virtuell oder in real life, und das Internet in die Präsentation miteinbeziehen

  • Kinder, die ihren Eltern und Großeltern zuhause oder in der Schule ihr Können demonstrieren


  • Eltern, die sich nachmittags frei nehmen und mit ihren Kindern im Internet surfen

  • Bibliotheken, die an diesem Tag kostenlos Internet-Zugänge bieten oder eröffnen

  • Computerfirmen, die kostenlose Internet-Schnupper- oder Beratungstage bieten ...