RESÜMEE DER VERANSTALTER

 

"Das Wesen des Internets hat viel mit dem Funktionieren von NGOs gemeinsam. In beiden Bereichen passieren sehr viele Dinge unbezahlt. Leute entschließen sich, unbezahlt Arbeit in etwas zu stecken, an das sie glauben."

ein Workshop-Teilnehmer

.



Die NGO-Internet-Fiesta brachte wertvolle Einsichten und neue Möglichkeiten für die Organisationen des Dritten Sektors, besser ausgestattet und gut vorbereitet an der Informationsgesellschaft in Europa teilzunehmen.

Die wichtigsten Erkenntnisse::

Das Internet zur Vernetzung nutzen Vernetzung
Kooperieren - aber wie? Kooperation
Sensibilisieren für die Chancen der Informationsgesellschaft Sensibilisierung
Aber es gilt zu bedenken ... aber...
Unsere Informationen ins Internet - aber für wen? Zielgruppen
Wie kann der Dritte Sektor in der Informationsgesellschaft gestärkt werden? Stärkung?

 

DAS INTERNET ZUR VERNETZUNG NUTZEN

 

"Vernetzung ist es noch lange nicht, wenn man eine eigene e-mail-Adresse oder eine Homepage hat, und auch dann nicht, wenn man darauf eine Link-Sammlung von Organisationen hat."

Mike Eisenriegler,
BlackBox Online-Community

 

1. NGOs und Vereine nutzen das Internet als Instrument moderner Kooperation zum Wohle ihrer Zielgruppen, zur effizienteren Organisation eigener Ressourcen und zur Stärkung und Positionierung ihrer Marktpräsenz.

Beispiel: Die einzelnen Homepages und Projekte sozialer Initiativen stehen oft "sehr isoliert und damit nur mit geringer Wirksamkeit in der Internet-Landschaft". NGOs mit ähnlichen Zielsetzungen, gleichen Zielgruppen oder gleichem Thema sollen sich zusammenschließen zu einem Netzwerk, z.B. Social Network Austria Online - eine Internetplattform sozialer Initiativen v.a. in Oberösterreich; oder zu einem thematischen Webring, der die "Szene" übersichtlich erkennbar macht, Schwerpunktsetzung und Qualitätssteigerung fördert und die Nutzung gemeinsamer Informationen und Ressourcen erleichtert.
Erfordernis: gemeinsame Ressourcen zu schaffen - durch aktives Zusammenschließen von Informationsquellen und Betreiben einer gemeinsamen Einstiegsseite im Internet z.B. durch Anlegen und Nutzen von Datenbanken wie im ESWIN-Projekt des Europäischen Zentrums für Wohlfahrtspolitik und Sozialforschung, ...

2. Es geht um die Entscheidung, durch Interaktivität in einen neuen kommunikativen Prozeß einzutreten, nicht nur über die Aufbereitung von Informationen im Internet, sondern auch durch mehr Verständigung mit Gleichgesinnten mögliche zukünftige PartnerInnen zu suchen.
Beispiel: Infonet Osttirol, das nicht nur Bibliotheken vernetzt, sondern inzwischen Charakterzüge einer Regionalentwicklung angenommen hat.
Erfordernis: Den Mut haben, durch Kooperationen neue Schritte zu gehen, sich über neue Chancen eigeninitiativ zu informieren, Informationsveranstaltungen anzubieten und zu besuchen, sich aktiv vorzuwagen ...

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KOOPERIEREN - ABER WIE?

 

"Ein Hauptproblem von NPOs ist, daß sie auf EU-Ebene nur schwach organisiert sind. Handelsorganisationen und die Industrie haben ihre Dachorganisationen (in Brüssel), der Dritte Sektor noch nicht."

Dominique Bé,
Europäische Kommission DGV

"NPOs benötigen mehr thematische Plattformen, grenzübergreifende Netzwerke und zielgruppengerichtete Vertretungen, um in Austausch mit den Einrichtungen der EU zu kommen."

Christiana Weidel
The World of NGOs

 

1. Die Internet-Technik ermöglicht ein "nahezu Echtzeit-Teamwork" und eröffnet damit enorme Möglichkeiten der zeit- und ortsunabhängigen Zusammenarbeit
Beispiel: Terminologiezentrum Wien: "Aus diesem Grund versuchen wir seit 2 Jahren die einzelnen Terminologie-Zentren in Europa im "European Network of Terminology, Information and Documentation Centers" zu vernetzen, das sich als Kooperationsnetzwerk des Internets bedient."
Erfordernis an den Sektor: Ansprechen der 'richtigen' Zielgruppe, Auswahl der EntscheidungsträgerInnen, an die sich der Internet-Auftritt, das Angebot der elektronischen Kommunikation, konkret richtet.

2. Nachdem Organisationen einander gefunden haben, müssen sie einen Weg finden, wie sie Ressourcen füreinander nutzbar machen können.Daraus leitet sich eine neue Form von Kooperation und Kommunikation ab, die da entsteht bzw. entstehen kann und von der alle profitieren können.
Beispiel: VertreterInnen der The World of NGOs, des Interessensverbandes der gemeinnützigen Vereine Österreichs, des NPO-Instituts an der Wirtschaftsuniversität Wien und einige andere Organisationen des Dritten Sektors setzen sich monatlich an einen 'runden Tisch', diskutieren aktuelle Probleme, schließen Informationen zusammen und stellen sie gemeinsam ins Netz.
Erfordernis: Thematische Gesprächsbasis finden und Anteil am Aufwand übernehmen!

3. Und methodisch?
Beispiel: Das LINUX-Modell aus der Softwareentwicklung zeigt z.B. auf, welche Kraft und Resonanz in diesem neuen Kooperationsmodell liegt, die Arbeitsweise entspricht völlig den Ressourcen und Möglichkeiten von NGOs, die damit eine echte Alternative zu kommerziellen Betrieben haben.
Erfordernis: Ressourcen gemeinsam nützen können heißt, Ressourcen auch unentgeltlich zur Verfügung zu stellen ...

 

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SENSIBILISIEREN FÜR DIE CHANCEN DER INGORMATIONSGESELLSCHAFT

 

"Durch gut funktionierende Beispiele, in Verbindung mit einem leichten Zugang, kann Vertrauen in das Medium geschaffen werden."

Elisabeth Ziegler
Infonet Osttirol

 

1. Das Internet als "allerbeste Form", um komplexe, in sich verknüpfte Sachverhalte - auch von der Datenmenge her - darzustellen und zu verbreiten. Es ist ein lohnendes und aufregendes "Abenteuer, Informationen interaktiv und teilnahmefähig zu machen", meint Nadia McLaren von der Union of International Associations (UIA), die hier international als Vorreiter in Sachen Verknüpfung gilt. Aber nicht nur für wissenschaftliche Informationen, die Bandbreite der Möglichkeiten für vielfältige Bedürfnisbefriedigung über Internet läßt sich an ganz einfachen Dingen des Lebens feststellen ...
Beispiel: Die "Pizza-Connection" :-) der ausstellenden Organisationen auf der NGO-Internet-Fiesta.
Erfordernis: Vereine werden aufgrund von Bedürfnissen der Gesellschaft gegründet - diesen Bedürfnissen in der Informationsgesellschaft unabhängig von Zeit und Ort begegnen zu können, und Informationen weltweit und kostengünstig zugänglich zu machen, erfordern in vielen Bereichen ein neues Zielgruppen-Denken, die Schaffung öffentlicher Zugangsmöglichkeiten und die Entwicklung neuer Kommunikationsstrategien.

2. Die Bedeutung der Gestaltung und Aufbereitung der Informationen wird immer wichtiger. Die Möglichkeiten wachsen, die Auswahl ist schwierig. Auch darauf reagieren NPOs bereits:
Beispiel: Die Multimedia Einrichtung "Public Voice Labor", das sich um die Entwicklung von interaktiven Mediensystemen bemüht, modulare "audiotex & groupware services" entwickelt und auch Beratung bei und Implementierung von interaktiven Medienprojekten bietet
Erfordernis: Professionelle Entwicklungen im informationstechnischen oder Multimedia-Bereich schließen Nonprofit-Orientierung nicht aus. Eine Beteiligung lokaler oder regionaler Verwaltungen ist aber notwendig, um den Aspekt des Allgemeinwohls besser in der Öffentlichkeit nachvollziehbar zu machen.

3. Organisationen des Dritten Sektors profitieren vor allem von der Möglichkeit des Erfahrungsaustauschs. Einerseits durch die Verbindungen zu anderen NGOs oder NPOs, aber auch durch den Informationsaustausch zu gemeinsamen Themen wie Finanzierungsmodellen, Öffentlichkeitsarbeit etc.
Beispiel: Die Südwind-Agentur für entwicklungspolitische Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit - gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft Entwicklungspolitik und der Österreichischen Forschungsstiftung für Entwicklungshilfe betreut die Agentur eine Internet-Plattform für Entwicklungspolitik: oneworld.at - stellt einen offenen digitalen Raum für Fragen der internationalen Entwicklung, der Demokratie und der sozialen Gerechtigkeit zur Verfügung.
Erfordernis: NPOs müssen sich themenspezifisch koordinieren, um gemeinsame Plattformen im Internet nützen zu können. Damit vergrößern sie ihren Aktionsradius und können professionelle Strategien zur Nutzung der Möglichkeiten in der Informationsgesellschaft entwickeln.

 

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ABER ES GILT ZU BEDENKEN...

 

"Die Gefahr, die ich im Zusammenhang mit dem Internet sehe, ist die, daß man bald glaubt, daß das was drinnen ist, gleichbedeutend ist mit dem, was es gibt."

Karin Gruber
Sunwork

 

1. Internet ist nicht das einzige Medium für die Erschließung von globalen Ressourcen: "Weil das Netz nicht international ist, sondern nur eine Minderheit darin vertreten ist. Und kleine lokale Initiativen sterben in Datenbanken, weil sie niemand dort sucht oder findet", meint Nier Fischer.
Beispiel: Sein Projekt "Planet Society", ein aktives Kommunikationsprojekt, in dem das Internet "vielleicht ein Hilfsmittel" ist, aber "international gesehen bei weitem nicht des einzige!"
Erfordernis: Internet ist als zusätzliche Kommunikationsform zu sehen, die Organisationen des Dritten Sektors dürfen nicht auf andere, traditionelle Werkzeuge vergessen, sie müssen virtuelle mit physischen Versammlungen kombinieren, Menschen zusammenführen und Meinungen im "real life" vernetzen ...

2. Technologie macht nur einen Aspekt des modernen Netzes aus - der Gesellschaftsaspekt wird immer wichtiger.
Beispiel: Die Gründung der weltweiten "Internet-Society", die sich für offene und freie Entwicklung und Nutzung des Internets zum Wohle aller gesellschaftlichen Sektoren einsetzt. Dabei ist sie Anlauf- und Verbreitungsinstanz für alle (technischen, sozialen, bildungspolitischen, ökonomischen etc.) Thematiken, die die Zukunft, Organisation und Auswirkungen des Mediums Internet betreffen. Ihre Einladung regionale "Chapter" zu bilden, bringt uns näher zum Ziel, globale Ressourcen tatsächlich auf regionaler Ebene zu nutzen.
Erfordernis: Sich beteiligen an Online-Communities, an regionalen "Chapters" der Internet-Society. Mitdiskutieren und sich einmischen in die Gestaltung und den politischen Entwicklungsprozeß ...

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UNSERE INFORMATIONEN INS INTERNET - ABER FÜR WEN?

 

"Durch die Entwicklung der neuen Technologien dürfen nicht zwei Gesellschaften entstehen, bei denen die eine nichts mit der anderen zu tun hat - es ist mehr denn je Sache der NGOs, etwas gegen diese Spaltung zu unternehmen."

Franz Nahrada
Information Habitat Vienna

 

1. Das Internet als Medium der Civil Society und "als gesellschaftliches Frühwarnsystem" ist nicht gegen den Staat gerichtet, sondern soll neben der Verständigung zwischen Organisationen innerhalb des Sektors auch sektorübergreifend als Informationsinstrument gegenüber Staat und Wirtschaft eingesetzt werden.
Beispiel: Die 'Datenbank der Probleme' in der Union of International Associations, die Problembereiche thematisch verknüpft und übersichtliche Suchhilfen bietet, um weltweit AkteurInnen am Dritten Sektor zu identifizieren.
Erfordernis: Die Schnittstellen zu bereits vorhandenen Ressourcen auf europäischer und internationaler Ebene erkennen, an denen NGOs und Vereine mit ihren gesellschaftlichen Problemlösungsversuchen direkt ansetzen können, und sektorübergreifend informieren, ...

2. Zum "modernen Bild eines schlanken Staates" gehören professionelle NGOs, die im Sinne von Dienstleistern für das Gemeinwohl das Internet als Medium der schnellen und kostensparenden Datenübertragung zu den eigenen Zielgruppen und zur synergetischen Vernetzung innerhalb des Sektors sowie zu den anderen Sektoren nutzen.
Beispiel: Der Verein Mountain Unlimited richtet sich mit dem ersten österreichischen Frauen-Onlinemagazin "CeiberWeiber" nicht nur an Frauen in Projekten und in der Wirtschaft als Zielgruppen, sondern bietet auch EntscheidungsträgerInnen auf der politischen Ebene, sei diese nun kommunal, regional oder national, Informationsmöglichkeit und Kommunikation mit Frauenrelevanz an und ermöglicht so - unter einem Dach - die gezielte Aufbereitung der vielfältigen Informationen für Frauen in der Gesellschaft.
Erfordernis: Strategische Ausrichtung von NGOs und NPOs ist von höchster Bedeutung. Was soll erreicht werden, welcher Problemstellung mit welchem Lösungsansatz begegnet werden? Niemals zuvor war es so wichtig sich zu "positionieren" in der Vielfalt der AkteurInnen, die nun als "Dritter Sektor" eine eigene Identität und Ansprechbasis finden muß.

3. "Internet für alle" muß also heißen: Internet-Zugang für alle zu schaffen, und dabei Content anzubieten, der sinnvoll genutzt werden kann.
Beispiel: Labor g.i.v.e., zur Forschung und Entwicklung tragfähiger Lebensräume im Zeitalter der Telematik. Es dient der Realisierung von wünschenswerten Szenarien und sozialen Innovationen, widmet sich bewußt der Entwicklung des ländlichen Raumes und moderiert Kommunikationsprozesse in den neuen Medien. Mit der Einführung der "global.village"-Veranstaltungen in Wien gelang ein wichtiger Schritt dazu, die Fortsetzung dieser Integrationsbemühungen muß nun in gemeinsamen Anstrengungen vieler AkteurInnen geschehen.
Erfordernis: Auch in der außeruniversitären Forschung und Entwicklung ist es unumgänglich - v.a. wenn interdisziplinär gearbeitet wird - vorhandene Ressourcen zusammenzuschließen, sowohl auf der Ebene des Zugangs zu Informationen als auch bezüglich des Contents, des Inhalts von Informationen.

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WIE KANN DER DRITTE SEKTOR IN DER INFORMATIONSGESELLSCHAFT GESTÄRKT WERDEN?

 

"Wenn wir uns die Frage stellen, was denn die Gesellschaft zusammenhält, erkennen wir, daß NGOs, NPOs und soziale Vereine eine wesentliche Rolle dabei spielen."

Helmut Waldert
Austrian Broadcasting Company

 

WÜNSCHE AUS DEM DRITTEN SEKTOR AN DIE EUROPÄISCHE KOMMISSION:

 

Die Informationsgesellschaft bedeutet grundsätzlich eine positive Entwicklung, auch wenn die Gefahr der gesellschaftlichen Spaltung zwischen Menschen mit und Menschen ohne Zugang zum Internet als Informationsquelle nicht ignoriert werden darf. Die Europäische Kommission sollte daher nicht nur den öffentlichen Zugang zum Medium Internet in Bibliotheken, Gemeindezentren und lokalen Treffpunkten forcieren, sondern die Organisationen des Dritten Sektors aktiv unterstützen, und auch inhaltlich die notwendige Informations-Struktur ausbauen.

VORSCHLAG

Der Bericht der Europäischen Kommission für Dezember 1999 in Helsinki könnte - als Vorbereitung eines Aktionsplanes zur Informationsgesellschaft - Empfehlungen der NGOs und anderer Organisationen des Dritten Sektors enthalten, wie die drohende Ungleichheit in der Informationsgesellschaft verhindert werden kann:

1. Sinnvolle Beiträge zur Verbesserung der (finanziellen) Existenzbedingungen von NGOs und NPOs zu initiieren, die anerkanntermaßen zur Lösung gesellschaftlicher Probleme beitragen, um längerfristige Planung von Aktivitäten und Abstimmung in den Zielen zu ermöglichen.

  • durch Erleichterung des Zugangs für NGOs und Vereine zu den Programmen der Europäischen Fonds, rasche Entscheidungen hinsichtlich Bewilligung und Transparenz bei Entscheidungsprozessen ("Durststrecken bringen NGOs um!"), politisches Zugeständnis und gezielte Öffentlichkeitsarbeit über die Tatsache, daß NGOs und soziale NPOs wertvolle Arbeit leisten, die dementsprechend honoriert werden muß.
  • durch gezielte Informations- und Koordinationsveranstaltungen mit Workshop-Charakter für die Organisationen des Sektors:
  • den MitarbeiterInnen von Organisationen des Dritten Sektors konkrete Unterstützung im Management von EU-Projekten ermöglichen, v.a. zu Beginn von Projekten, sowie zur Nachhaltigkeit der Maßnahmen und Weiterfinanzierung von Modellprojekten.

2. Regelmäßigen Erfahrungsaustausch zwischen den Organisationen des Dritten Sektors zu ermöglichen

  • durch Fortsetzung des "Social Policy Forums", durch strukturelle Unterstützung der Vernetzung von Nonprofit-Organisationen in Europa
  • durch europaweite Unterstützung gemeinschaftlich betreuter Homepages für die Organisationen des Dritten Sektors und Bewältigung der elektronischen Kommunikation (ein ARIES-Projekt genügt nicht für ganz Europa ...).
  • durch Forcierung eines kostenlosen Internet-Zugangs für die Zivile Gesellschaft



P.S. ... und "mindestens einmal jährlich eine Internet-Fiesta!"  ;-)

 

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NGOs & NPOs in Austria